Stadtallendorfer Judokas bringen neue Farbe auf die Matte
Nils Hörschgen und Moritz Sprenger tragen Braun
Stadtallendorf. Stadtallendorfer Judokas nutzten die wettkampfarme Zeit und erwarben neue farbige Gürtel. Jetzt fand in der Stadtallendorfer Bärenbachhalle der finale Teil der Prüfung zum 1. Kyu (letzter Schülergrad vor dem schwarzen Gürtel) für Nils und Moritz statt. In zahlreichen Trainingsstunden zuvor hatten beide Judoka bei Blau- Gelb Marburg ihre Module aus dem Prüfungsprogramm erfolgreich absolviert.
Mit dem Vortragen der Nage No Kata zeigten beide Sportler letztlich, dass sie allen Anforderungen gewachsen waren. Kata kommt aus dem japanischen und ist eine festgelegte und namentlich benannte Abfolge von Judotechniken. Eigens war der Präsident des hessischen Judoverbandes Sven Deeg, der auch gleichzeitig als Prüfer fungierte, nach Stadtallendorf gekommen, um gemeinsam mit Abteilungsleiter, Rainer Kröner, die neuen braunen Gürtel an die frisch Graduierten zu überreichen.
Weitere Wurftechniken, Armhebel, Würger und Fixierungstechniken in einem weniger aufwendigen Programm wurden von weiteren Nachwuchsjudokas gezeigt, die damit ebenfalls ihre nächste höhere Graduierung erwarben:
Orangene Gürtel, 5. Kyu, tragen: Daniel Sakow, Daniel Gorbunov, Paul Andersch, Felix Bier und Elias Baschenov
Orange-grüne Gürtel, 4. Kyu, erwarben: Michael Bär und Johannes Dietrich
Philipp Bär trägt jetzt Grün, 3. Kyu und Nachwuchstalent, Leonie Eberhardt, darf sich den blauen Gürtel, 2. Kyu, umbinden.
Für die Richtigkeit:
Werner Sprenger/Pressewart
TSV Eintracht Stadtallendorf/Judoabteilung


vorne: Philipp Bär, Leonie Eberhardt, Daniel Sakow, Paul Andersch